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Unsere Grundlage

Intelligence Hub

Ein Wissenssystem, das mit der KI-Entwicklung Schritt hält.

Generative KI verändert Wissensarbeit schneller, als Studien erscheinen. Unser Intelligence Hub bündelt laufend, was Verantwortliche aus Unternehmen, die großen KI-Labore, Forschung und Beratung dazu wissen, und verknüpft es zu Erkenntnissen, mit denen ihr entscheiden könnt.

Worum es geht

Der Hub verfolgt ein Ziel: verstehen, wie generative KI die Wissensarbeit verändert. Er denkt diese Frage systemisch, über alle Ebenen, auf denen sich die Veränderung zeigt.

  1. AufgabenWo entlastet KI, wo verschiebt sich die Arbeit vom Erzeugen zum Prüfen?
  2. RollenWie verändern sich Rollen und Profile, welche Fähigkeiten werden wichtiger?
  3. Abteilungen und FunktionenWie arbeiten etwa Personal, Vertrieb, Einkauf oder IT künftig?
  4. OrganisationWie verändern sich Strukturen, Steuerung, Führung und Lernen?
  5. GeschäftsmodellWie verändern sich Wertschöpfung, Nachfrage und das, wofür Kunden bezahlen?
  6. GesellschaftWie verändern sich Berufe, Ausbildung und die Wege in den Beruf?

Die Ebenen hängen zusammen: Verschieben sich Aufgaben, ändern sich Rollen, Lernwege und Strukturen und am Ende auch Geschäftsmodelle. Deshalb sammelt der Hub nicht einzelne Fakten, sondern verknüpft Erkenntnisse über die Ebenen hinweg.

Dafür braucht es einen klaren Stichtag: Wer nicht weiß, was generative KI heute leisten kann, kann den eigenen Status quo kaum bewerten.

Weil laufend neue Podcastgespräche einfließen, zeigt der Hub, wie Unternehmen die verfügbare Technologie schon real in Geschäftsprozesse und Produkte einbinden. Das ist ein Realitätsabgleich und zugleich ein Fundus an Erfahrungen, wie Menschen mit Copilot, ChatGPT, Claude, Blockbrain, Langdock und Co. persönlich produktiver werden. Dieses Wissen bewerten wir laufend und bringen es ein, damit ihr bessere Entscheidungen trefft.

Woraus der Hub besteht

Fünf Kontextsysteme speisen den Hub. Drei liefern Inhalte, die Redaktion verbindet und bewertet sie, und auf Wunsch kommt der Kontext eurer Organisation dazu. In den Hub gehen Erkenntnisse, keine Rohdaten.

Intelligence Hub

Kontextsysteme 1 bis 3: Inhalte

  1. 1Jeden Monat neu

    Podcastgespräche

    Verantwortliche aus Unternehmen erzählen, wie sie KI einführen, was funktioniert und was nicht.

    rund 1.700
    Gespräche ausgewertet, aus über 370 Podcasts
    über 750
    davon im KI-Denkraum
    fast 500
    Unternehmen und Organisationen in diesen Gesprächen
    fast 600
    KI-Anwendungsfälle im KI-Denkraum

    Erkenntnisse, keine Transkripte

  2. 2Laufend neu

    Veröffentlichungen, Studien und News

    Epizentrum der KI-Entwicklung: unter anderem Anthropic, OpenAI, DeepMind Institute, Microsoft New Future of Work, Meta und Andrej Karpathy

    Forschung, Beratung und News: unter anderem METR, Epoch AI, Stanford, Harvard, World Economic Forum, BCG, Ethan Mollick und Nate B. Jones, dazu Newsletter wie The Rundown AI, TLDR AI, AlphaSignal und Nate’s Substack

    Erkenntnisse aus Studien

  3. 3Nach Bedarf

    Externe Podcast-Datenbanken

    Millionen Podcasts weltweit, bis ins Transkript durchsuchbar. Damit setzen wir Schwerpunkte jenseits der bereits gesichteten Podcastgespräche im KI-Denkraum und gehen individuell auf den Research-Bedarf unserer Kunden ein: zu Branchen, Unternehmen und Themen.

    Funde aus Recherchen, keine Transkripte

4Der Mensch als Bindeglied

Redaktion (lennartgehl.com GmbH)

  • stellt die richtigen Fragen
  • legt fest, worauf es ankommt
  • entscheidet mit Urteil, was in den Hub kommt
  • bewertet die Ergebnisse
  • verbindet die Erkenntnisse
  • bringt ein, was Kundenprojekte und den Markt bewegt

5Optional, je Auftrag

Eure Organisation

Euer Kontext: was ihr mit KI schon gemacht habt, etwa bei KI-Befähigung, KI-Adoption und Steuerung. Dazu eure Fragen:

Wo stehen wir mit KI? Was machen andere in unserer Branche? Machen wir genug?

Aus Erkenntnissen wird verknüpfte Intelligenz

  • Erkenntnis
  • Beleg
  • Muster
  • Anwendungsfall
  • Kernaussage
  • Gegenbeleg
  • Zahl
  • These
  • Frage

Was daraus entsteht

Für alle

KI-Denkraum

  • Monatsausgaben und drei Sammlungen
  • Quartalsberichte
  • auswerten mit dem hauseigenen KI-Assistenten

Für eine Organisation

Individuelle Beratung

  • Live-Format: Wo stehen wir mit KI?
  • Research-Reports zu eigenen Fragen
  • individuelle Quartalsberichte zu Branche und Fokusunternehmen

Einmalig oder fortlaufend.

Der rosa Streifen markiert, woraus der KI-Denkraum schöpft. Stand: November 2026. Zahlen aus der Datenbank des KI-Denkraums.

Was daraus entsteht

Für alle: der KI-Denkraum

Der KI-Denkraum zeigt Erkenntnisse aus relevanten Podcastgesprächen aus dem KI-Ökosystem, ausgewählt und verdichtet von unserer Redaktion: in Monatsausgaben, Sammlungen zu Transformation, Führung und Anwendungsfällen und Quartalsberichten. Wer will, wertet sie mit dem hauseigenen KI-Assistenten aus: Claude, ChatGPT, Langdock, Blockbrain, Copilot und Co.

Für eure Organisation: individuelle Beratung

Für eure Organisation arbeitet der ganze Hub, ausgerichtet auf euren Kontext und eure Fragen, einmalig oder fortlaufend:

  • Live-Format: Wo stehen wir mit KI? In 180 Minuten verschafft ihr euch mit eurer Führungsrunde und eurem KI-Kernteam ein gemeinsames Bild: wo generative KI heute steht, was andere Organisationen damit schon tun, wie sie KI steuern und was ihr daraus mitnehmen könnt.
  • Research-Reports: Antworten auf eure eigenen Fragen, die sich meist aus dem Live-Format ergeben.
  • Individuelle Quartalsberichte: mit Fokus auf eure Branche und auf Unternehmen, die ihr auswählt.
  • KI-Kernteam auf Zeit: Auch unsere Interimsberatung arbeitet mit dem Hub: als externer Research-Partner und wenn aus einer KI-Idee ein Projekt wird.

Euer nächster Schritt

Beschreibt uns kurz, wo ihr mit KI steht und was euch beschäftigt. In einem Erstgespräch von 30 bis 45 Minuten klären wir, was zu euch passt: das Live-Format, ein Research-Report, individuelle Quartalsberichte oder der KI-Denkraum.

Erstgespräch vereinbaren